Archiv für April, 2021

Wäre ja ein Wunder, wenn dieses Jahr anders begänne, als das letzte geendet hat – mit Absagen, beziehungsweise Verschiebungen. Das Festival „Achensee Literatour“ musste wegen der Pandemie auf den Herbst verschoben werden und findet nun von 16.9.-19.9. statt.

ABER!

zwei Termine sind – trotz Pandemie – auch im Frühjahr fix:

Am 30.4. um 10:00 gibt es eine Online-Pressekonferenz zum Festival, an der ich ich teilnehmen darf.

Am 3.5. erscheint die Anthologie zum Festival, „Nur der See sah zu“

Im Rahmen der Pressekonferenz wird es mir eine Freude sein, eine Leseprobe aus meinem Beitrag „Stocks Hunger“ präsentieren zu dürfen. Ein kleiner Vorgeschmack:
Chefinspektor Romed Stock aus Innsbruck hat (fast) immer Hunger. Deswegen ist es kein Wunder, dass sein Bauch im Dienstwagen schon fast das Lenkrad berührt. Seine größte Sorge ist allerdings die neue Kollegin, die ihm zugeteilt wurde – eine drahtige Triathletin. Da bereitet ihm die Leiche im Elektroboot auf dem Achensee fast weniger Kummer …

Der Band enthält Kurzkrimis von Wiebke Lorenz, Martin Kolozs, Nicola Förg, Herbert Dutzler, Joe Fischler, Tatjana Kruse, Lena Avanzini und Alex Beer.

Barbara Echsel-Krönjäger hat für Radio Steiermark einen sehr liebevollen Beitrag über „Die Welt war eine Murmel“ gestaltet. Noch bis Samstag auf der ORF Radiothek zu hören!

Bald hat das Warten ein Ende: Gasperlmaiers 9. Fall wartet auf die Lösung!
Ein an sich vorzügliches Knödelmenü bekommt einer Hilfsköchin überhaupt nicht …
Erscheinungstermin: Voraussichtlich Juli – in neuem Design mit „facelift“!

Eine tote Köchin und viele kalte Spuren: Wer braut hier ein böses Süppchen und verdirbt sogar Franz Gasperlmaier den Appetit?

Großkopferte in Altaussee und ein Mord im Catering-Zelt
In Altaussee wimmelt es wegen eines russisch-österreichischen Gipfels vor Polizei – und die fremden Beamten verdrängen Postenkommandant Gasperlmaier einfach von seinem Schreibtisch. Da ist er fast ein bisschen froh, als eine tote Köchin gefunden und deshalb seine Lieblingskollegin Dr. Kohlross nach Altaussee beordert wird. Endlich eine Vertraute! Ermordet wurde die junge Frau an ihrem Arbeitsplatz, einem Cateringzelt. Hatte der Mord etwas mit dem Gipfeltreffen zu tun? Oder führt die Spur in die Gastronomie? Und warum hat die Tote einen falschen Namen benutzt?
Auch privat gerät für Franz Gasperlmaier die geliebte Routine durcheinander: Seine Tochter bringt eine neue Liebe mit nach Hause, und mit einer Schwiegertochter hat Gasperlmaier nicht gerechnet …

Kennst du Franz Gasperlmaier? Nein? Dann wird’s Zeit!
Franz Gasperlmaier, jenseits der 50 (wie weit jenseits, verraten wir hier nicht, es wäre ihm wahrscheinlich nicht recht), Familienvater, Polizist. Zurückhaltend (man könnte sagen schüchtern, aber das wäre ihm wohl auch nicht recht), zuweilen mit einem ausgeprägten Talent fürs Ins-Fettnäpfchen-Treten. Ehrlich, denn mit dem Lügen ohne rot zu werden hat er so seine Schwierigkeiten. Hohe Geschwindigkeiten sind nicht seine Sache (auch nicht der Fahrstil von Frau Dr. Kohlross), wenn es aber notwendig ist und vor allem, wenn es um Menschenleben geht, kann er blitzschnell handeln.
Acht Fälle hat Franz Gasperlmaier schon gelöst. Er ist sich treu geblieben und hat sich trotzdem weiterentwickelt, ist über sich hinausgewachsen. Er hat spektakuläre Morde aufgeklärt, sei es im Volksmusikmilieu oder im Trachtenbusiness, er hat sich als Trommelweib verkleidet, um inkognito zu ermitteln, er hat Verbrecher per Boot, Auto und in Wanderschuhen verfolgt, er hat seine Kinder ein ganzes Stück älter werden sehen, er hat zwischenzeitlich abgenommen, aber dennoch nie den Appetit verloren. Und er freut sich ganz bestimmt darauf, deine Bekanntschaft zu machen

Urlaubsidylle oder touristischer Ausverkauf? Ausflug ins Ausseer Land
Urlaubsdestination, Landidylle, Bergpanorama: Herbert Dutzler nimmt dich mit auf einen Ausflug ins Ausseer Land. Er lässt dich auf Berge und in Täler schauen und zwischen Loser und Grundlsee das eine oder andere Schnapserl-Aroma wittern. Seine Zuneigung für die Salzkammergut-Region und ihre Menschen ist auf jeder Seite spürbar, gleichzeitig zeigt er aber auch die negativen Seiten des ländlich geprägten Lebens auf: verschworene Einheimische, die mit Auswärtigen nichts zu tun haben wollen, Vermarkung von Tracht und Brauchtum … All dem widmet er sich mit Augenzwinkern und einer Portion Humor, die genauso groß ist wie ein Altausseer Stamperl …