Archiv für Januar, 2016

Mords-Salzkammergut

Veröffentlicht: 29. Januar 2016 in 2 News, 6 Veröffentlichungen, 7 Kurzgeschichten
mords-salzkammergutDer Band, finde ich, enthält eine ganze Menge mordscooler Geschichten, und natürlich auch eine von mir, und zwar eine Wintergeschichte – nicht erst für den Badestrand aufheben, gleich lesen!
Jeff Maxian (Hrsg.), Erich Weidinger (Hrsg.)

Mords-Salzkammergut

Kriminalgeschichten aus der größten Alpen-Seeregion Österreichs

218 S. / 12 x 20 cm / Paperback
ersch. Februar 2016
Vorbestellung möglich
ISBN 978-3-8392-1841-9

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Quelle der Inspiration  Das Salzkammergut liegt im Herzen Österreichs. Neben Alpenseen ragen gewaltige Gebirge empor und wechseln sich mit geschichtsträchtigen Orten ab. Immer schon inspirierte die imposante Kulisse des Salzkammerguts Künstler aller Art. Etliche Literaten der heutigen Kriminalliteratur haben diese Region ausgewählt, hier ihre Verbrechen zu begehen: Herbert Dutzler, Marlene Faro, Claudia Rossbacher, Oskar Feifar, Michael Gerwien, Tatjana Kruse, Beate Maxian, Kurt Palm, Karl Ploberger, Erich Weidinger und Hubert Zöllner.
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Österreich-Krimis bei Thalia

Veröffentlicht: 19. Januar 2016 in 2 News

Man muss nur lange genug suchen und filtern, dann findet sich immer ein Top-Ten-Platz …

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Jahresbestseller 2015: Platz 6

Veröffentlicht: 11. Januar 2016 in 2 News

Macht den grauen, regenverhangenen Tag schon ein bisschen freundlicher!

jahresbestseller-2015

Letzter Kirtag

Veröffentlicht: 4. Januar 2016 in 2 News, 4 Rezensionen

870.jpg.thumb-243x243-keepratioDie allerneueste Kundenrezension zu „Letzter Kirtag“ auf amazon möchte ich euch nicht vorenthalten. Vor allem, wo ich – und das hätte ich niemals gedacht – so auch Leser/innen im Softpornosegment ansprechen könnte. „Die 50 Farben der Lederhose“, oder so. Allerdings ist die Rezension auch ein schönes Beispiel dafür, wie man vor lauter Aufregung über ein Buch Sachen liest (und sogar wiedergibt) die gar nicht drinstehen. Dass dies alles unter dem Deckmäntelchen der Anonymität passiert, versteht sich von selbst. Man wagt offenbar nicht, zum eigenen Geschreibsel auch mit seinem Namen zu stehen …

Das Buch wurde mir als fröhlicher Alpenkrimi empfohlen. Die ersten Seiten waren dann auch entsprechend nett und unterhaltsam. Aber dann ging es auch schon los mit den Phantasien des Herrn Polizisten: auf jeder Seiten, ja, auf jeder einzelnen Seite wogt wahlweise ein Busen im Dirndlblüschen oder es baumelt was in der Lederhose, die, natürlich, „ohne was drunter“ getragen wird. Es gibt junge und alte Mädel, die sich vor dem Herrn Polizisten, diesem lieben Depp, aufreizend gebärden, ja, es wäre beinahe zu einem Wet-T-Shirt-Kontest gekommen am Bergsee!!!!!!
Wie gut, dass der Herr Polizist eine nette, dominante Lehrerin zur Gattin hat, die weiß, dass ihr Schatzerl nur im Köpfchen ein wilder Kerl ist.
Grauenhaft. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was in Herrn Dutzler so vorgeht. Ach ja, die Handlung. Die ging, man ahnt es schon, um wilden, heißen, verbotenen Sex, den die bösen Wiener auf dem Land treiben.