Es ist soweit – nur noch eine Woche, dann findet ihr meinen ersten Innsbruck-Krimi in den Buchhandlungen. Chefinspektor Stock ermittelt, obwohl er sich nicht wohlfühlt. Seit seiner Scheidung leidet er unter Einsamkeit. Und das hat dazu geführt, dass er ordentlich zugelegt hat. Auf 131,5 Kilo genau. Und sein erstes Ziel wäre, wieder einmal unter die 130-Kilo-Marke zu kommen. Sowohl sein Bürostuhl als auch seine alte Matratze kommen nicht gut mit seinem Gewicht zurecht. Und im Internet steht bei den neuen Matratzen meist „bis 100 Kilo“. Das macht ihn ein wenig depressiv.
Einerseits ist es ja recht nett von Amazon, dass sie mein nächstes Buch als Bestseller in der Sparte PHP-Programmierung anpreisen. Andererseits könnten Leser:innen auch in die Irre geführt werden. Deshalb hier eine Klarstellung:
„Tramezzini und Triumphpforte“ ist ein Krimi, der in Innbruck spielt. Vielleicht der Beginn einer neuen Serie, man wird sehen. Es ermittelt Chefinspektor Romed Stock (echter Tiroler) mit seiner neuen Partnerin Hedwig Dobernig (echte Kärntnerin), was allein schon für ausreichend Konfliktstoff sorgt.
Von PHP haben Stock, Dobernig und ich keine Ahnung. Man programmiert damit Webseiten.
„Tramezzini und Triumphpforte“ erscheint am 17. September.
Benjamin Amiguet und Marc Voltenauer führen uns durch Europas Krimilandschaften, und das ist für mich als Leser ein besonderes Erlebnis. Obwohl ich mich schon bisher auf Krimis aus Schottland und Irland spezialisiert habe, bin ich fündig geworden und habe schon Neues entdeckt, zum Beispiel DetectiveLottie Parker von Patricia Gibney. Der erste Band schon verspricht hochgradigen Nervenkitzel.
Aber auch auf meine Lieblinge Adrian McKinty, Ian Rankin und Peter May wurde nicht vergessen. Prädikat: Empfehlenswert!
P.S: Die Autoren haben im Österreich-Kapitel auch an das Ausseerland und mich gedacht!
… weil er nicht nur mehr als 20 Jahre alte Cold Cases am Hals hat, sondern noch dazu eine Leiche auf dem Wiltener Friedhof. Nein, nicht eine, die schon ihre letzte Ruhestätte gefunden und ihren Grabstein gemeißelt hat, sondern eine, die gar nicht dorthin gehört. Und das Ganze, wo er doch mit dem Abnehmen, der Suche nach einer neuen Partnerin und der 12-jährigen Tochter aus seiner geschiedenen Ehe ohnehin vollkommen ausgelastet wäre.
Mein erster Innsbruck-Krimi erscheint am 3. September 2026.
Obwohl der „Letzte Landler“ erst am 19. Februar in den Handel kam, sind wir trotzdem – sensationell, aber nicht unverdient 😉 – in den Monatscharts bereits auf Platz 1. Was für ein Start!
Die Anthologie zur Criminale 2026 in Salzburg ist auf dem Markt! Garantiert rezeptfrei in jeder Buchhandlung! Mein Beitrag heißt „Moorleiche, frisch“ und spielt großteils im Weitmoos, einem Vogelschutzgebiet an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich.