Über den Autor

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Geboren in den Fünfzigern in Schwanenstadt (Oberösterreich, selbst ernanntes „Tor zum Salzkammergut“) in einer Geburtenstation ohne Arzt, an die heute nur noch der Parkplatz des Seniorenheims erinnert. Und selbst das soll bald abgerissen werden.
Matura (Abitur) in der nahe gelegenen Bezirksstadt Vöcklabruck, danach Studium der Germanistik und Anglistik in Salzburg, Diplomarbeit zum neueren deutschen Kriminalroman der 70er- und 80er-Jahre. Das unersetzbare Werk ist der Universitätsbibliothek Salzburg anscheinend leider verloren gegangen.
33 Jahre Unterrichtstätigkeit in den Fächern Deutsch und Englisch, daneben noch Informatik und Darstellendes Spiel.
Daneben habe ich noch 25 Jahre lang Kolleg/innen, Unterrichtspraktikantinnen und Student/innen in die Geheimnisse des Unterrichtens mithilfe von Computern einzuweihen versucht, mit durchaus mäßigem Erfolg.
Ein paar Deutsch-Lehrbücher darf die offizielle Biographie nicht verschweigen. Der pädagogische wie auch der kommerzielle Erfolg auf diesem Sektor waren überschaubar.

Intensiver Kontakt mit der Schulbürokratie ließ es zwingend notwendig erscheinen, Gewaltphantasien in das literarische Schaffen abzuleiten. So mussten in meinen Krimis bereits Schuldirektoren ins Gras beißen – obwohl ich sogar selber einmal einer werden wollte. Ein gnädiges Schicksal hat mich davor bewahrt.

Meine Lieblingsautoren sind Heinrich Steinfest, Leena Lehtolainen, Ian Rankin, Iain Banks, Ian McEwan. Ich kann auch nichts dafür, dass 3 davon „Ian“ heißen.

Veröffentlichungen

2011 Letzter Kirtag. Kriminalroman. Haymon.
2012 Letzter Gipfel. Kriminalroman. Haymon.
2013 Letzte Bootsfahrt. Kriminalroman. Haymon.
2014 Letzter Saibling. Kriminalroman. Haymon.
2015 Letzter Applaus. Kriminalroman. Haymon.
2015 Bär im Bierkrug, Gott und Teufel. 14 Kriminalgeschichten. Haymon.
2016 Die Einsamkeit des Bösen. Kriminalroman. Haymon.

2009 Aus für Santa Claus. In: Aus für Santa Claus. Ausgewählte Kurzkrimis. Federfrei.
2012 Heute kommt Erwin. In: Mordszillertal. Hrsg. v. Erwin Weidinger und Jeff Maxian. Gmeiner.
2012 Wolfgangseer Advent. In: Mords-Bescherung. Hrsg. v. Erwin Weidinger und Jeff Maxian. Emons.
2013 Das mit dem Ferdi. In: Tatort Würstelstand. Hrsg. v. Edith Kneifl. Falter.
2014 Mauerbau. In: Mords-Wasserkraft. Hrsg. von Jeff Maxian und Erich Weidinger. Gmeiner.
2014 Frozen Joseph. In: Mords-Bescherung 2. Hrsg. von Jeff Maxian und Erich Weidinger. Emons.
2015 Die Rose Linda. In: Sissis Seitensprünge und Ischler Rosen. Hrsg. von Jeff Maxian und Erich Weidinger. Gmeiner.
2015 Blau blüht nicht nur der Enzian. In: Wer mordet schon inder Steiermark? Hrsg. von Claudia Rossbacher. Gmeiner.
2016 Dachrinnenreparatur auf der Gamsjaga-Alm. In: Mords-Salzkammergut. Hrsg. von Jeff Maxian und Erich Weidinger. Gmeiner.

Pressefotos: Alle Fotos zur freien Verwendung und Bearbeitung,  (Namensnennung des Bildautors)

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Kommentare
  1. daniela hansl sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler!

    Soeben erfahre ich in den Medien, dass mein einstiger Englischlehrer (Pensi) seinen Lebenstraum erfüllt hat (an diese Zukunftsvisionen kann ich mich noch ganz genau erinnern) und Autor geworden ist. Dazu gratuliere ich Ihnen sehr herzlich und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg. Beim nächsten Gang in die Buchhandlung werde ich mich einmal genauer nach ihren Werken umsehen. Falls Sie demnächst eine Lesung in der Gegend um Gmunden abhalten, lassen Sie es mich bitte wissen. Unter gegebenen Umständen werde sogar ich zur Krimileserin 🙂

    Mit freundlichen Grüßen

    Daniela Hansl

  2. Regina Kirchner sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler!

    Ich las gerade, dass Daniela Hansl, meine ehemalige Schulkollegin vom Pensi, ihnen einen Kommentar geschrieben hat – na, da muss ich aber nun auch noch meinen Senf dazugeben…:
    Ich erhielt durch Zufall vor einigen Tagen ihr Buch „Letzter Kirtag“ von meinem 86jährigen Großonkel (er hat mittlerweile einen Großteil unserer Gemeindebücherei durch) und er meinte: „Regina, dieser Krimi von Herbert Dutzler, den ich da gerade lese, der ist echt gut geschrieben!“ Nachdem ich mir gedacht hatte, dass mein ehemaliger Englisch – „Prof“ so hieß und dies dann auch noch durch ihr Bild auf der Rückseite des Buches bestätigt wurde, musste ich es natürlich sofort lesen!
    So, und jetzt weiß ich nicht – ist es der so echt beschriebene Gasperlmeier oder mein einstiger Englischlehrer, der mich so vorantreibt beim Lesen; wahrscheinlich beide.
    Dann ist da noch die geniale Kulisse von Altaussee, selbst lasse ich mit meiner Familie schon seit Jahrzehnten keinen Kirtag aus, schließlich ist selbst für uns Ebenseer der Sonntag in Altaussee ein Feiertag.
    Jedenfalls gratuliere ich ihnen zu diesem gelungenen Werk, welches trotz der kriminalistischen Story doch so authentisch mit ihnen selbst ist und möchte ihnen sagen, dass ich stolz bin, dass sie mal mein Lehrer waren (damals hielt man „plötzlich auf Schüler fliegende Kreiden“ noch nicht für Schülermißhandlungen, sondern gerade an solche erinnere ich mich noch gerne lachend zurück…)!
    Ich werde auf jeden Fall weitere Werke von ihnen mit Spannung lesen!
    Mit freundlichen Grüßen,

    Regina Kirchner ( ehemals Ahammer)

  3. Mag. Dr. Margot Liwa sagt:

    Lieber Herbert Dutzler,

    mit großem Vergnügen habe ich Ihren Krimi „Letzter Kirtag“ gelesen, vor allem auch deshalb, weil der Lokalkolorit und die Seele der Alt- und Bad Ausseer so treffend dargestellt sind. Wir sind sogenannte Zweithausbesitzer in Bad Aussee und mein Mann, der schon seit Kindertagen dort seine Ferien verbringt, weigert sich beharrlich, Tracht oder gar Lederhosen zu tragen, und auch ich trage mein Ausseer Dirndl nur in Wien, aber keinesfalls im Salzkammergut, genau aus den im Buch beschriebenen Gründen. Was nun aber das Dirndl betrifft, möchte ich Sie doch auf einen kleinen Irrtum hinweisen: die Schürze des Ausseer Dirndl ist nicht blau, sondern lila.
    Nochmals vielen Dank für dieses Buch und ich hoffe, es gibt bald eine weitere Folge.

    Liebe Grüße
    Margot

  4. Ursi Mohr sagt:

    Lieber Herr Dutzler, ich lese gerade den „Letzten Kirtag“… herrlich!!! Wenn ich so von Ihrem Werdegang lese, dann werde ich meinen Traum von der Veröffentlichung des eigenen Krimis doch wieder entstauben! DANKE für die indirekte Motivation! Nur, a Fragerl hätt i do scho no: sagt man „ga-sch-palmaier“ oder „gas-p-almaier“ im Ausseerland? Weil…irgendwie klingt das bei uns in NÖ wie „da kaschpal“ (Kasperl)… so ein Zufall aber auch, oder? viele liebe Grüße von einer frisch motivierten Ursi, die übringens das Ausseerland sehr sehr lieb hat

  5. Angela Kern sagt:

    Hallo Herr Dutzler,
    im Moment lese ich gerade Ihren ersten Krimi. Na ja, besser gesagt, ich verschlinge ihn.Spätestens auf Seite 10 als der Gasperlmaier (klasse Name) den Doktor aus dem Zelt geschleift hat, habe ich mich in den „verliebt“. Ich bin zwar mit dem Buch noch nicht fertig, aber ich hoffe es gibt noch mehr davon. Weiter so!

  6. Thiel Gudrun sagt:

    hab gerade „letzter kitag“ gelesen, ach was, verschlungen!!!!
    wann gibts neues aus aussee????
    eine meiner lieblingsgegenden….no na….
    thiel gudrun
    eine neue verehrerin aus gaspoltshofen

  7. Brigitte Orthmann sagt:

    Freundliche Anfrage

    Sehr geehrter Herr Dutzler,

    seit einem Schlaganfall kann ich keiner Arbeit mehr nachgehen.
    Um etwas Abwechslung zu haben, engagiere ich mich für mehrere Ehrenämter.
    Ich helfe bei der „Tafel“ aus,
    ich gehe als „Leseomi“ in die „Regenbogen-KiTa“ in Bad Schwalbach (Kinder von 2-6 Jahren),
    ich verkaufe Second-Hand-Klamotten in der Caritas,
    und helfe in der Bücherei der Nikolaus-August-Otto-Schule in Bad Schwalbach aus (1200 Schüler im Alter von 7 – 18 Jahren).

    Die beiden Ämter in der KiTa und in der Schulbücherei machen mir die größte Freude, da ich dazu beitragen kann, die Kinder und Schüler zum Lesen zu animieren.
    Meiner Meinung nach, das Wichtigste überhaupt.

    Leserallys, Quizspiele und Rollenspiele zu Inhalten von Büchern stehen auf dem Programm.
    So bekommen wir die Schüler nicht nur zum Lesen, sondern verbessern bei Kindern mit Migrationshintergrund auch die Deutschkenntnisse. Das gilt auch für die Kindertagesstätte.

    Nun haben wir für unsere Oberschüler und Abiturienten (ab 16) eine Krimi-Leselounge eingerichtet (Bücher stehen verschlossen in einer Vitrine).
    Zu diesem Genre fehlen uns aber noch entsprechende Bücher, da die Fördergelder nur für Kinder-bzw.Jugendbücher genehmigt werden. Regionalkrimis (auch aus dem Ausland)sind uns die liebsten. Also stehen Ihre steirischen Krimis auf unserer Wunschliste ganz oben.

    Meine Frage daher an Sie: Könnten Sie uns einige Ihrer Krimis spenden?
    Wir würden uns wirklich sehr freuen.

    Da ich die Spenden inventarisieren muss, gilt folgende Anschrift:

    Brigitte Orthmann
    Schäfers Resch 1
    D-65321 Heidenrod
    -Deutschland-

    Im Voraus recht herzlichen Dank.
    Freundliche Grüße
    vom Team der NAO-Bücherei
    i.A. Brigitte Orthmann

  8. Alexander Slamanig sagt:

    Geschätzter Herr Herbert Dutzler!
    Ich weiß ja nicht, ob ich hier richtig bin um ihnen zu sagen, wie köstlich fasziniert ich von ihren beiden bisher gelesenen Büchern (Letzter Kirtag und Letzter Gipfel) bin. Ich bin Vielleser quer durch die Belletristik und absoluter Fan von Wolf Haas und Alfred Komarek, die mich beide leider in Stich lassen, weil sie nichts mehr auf den Markt bringen, Sie sind ein absolut würdiger Nachfolger für unterhaltsame, leicht lesbare und doch tiefgründige Literatur. Gibt es etwas Schöneres als beim Lesen eines Buches laut auflachen zu können, weil sie die derzeitigen gesellschaftlichen Gegebenheiten so treffend schildern und ihr Inspektor (bei Kottan hieß es „es gibt kan Inspektor“) Gasperlmaier deratig sympathisch und lebensecht denkt und handelt. GROSSES KOMPLIMENT UND HERZLICHEN DANK für die schönen, unterhaltsamen Stunden, die sie mir mit ihren Büchern bereitet haben. Ich werde sie an meine Freunde weitergeben und weiterempfehelen und hoffe auf vile weitere spannende Geschichten aus dem Auseerland.
    Herzlich, ihr dankbarer Leser Alexander Slamanig

  9. Johann Lugmayr sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler,

    beim Stöbern nach einem Krimi stieß ich auf ein Werk von Ihnen. „Letzter Gipfel“ konnte in diesem Regal nur falsch eingeordnet sein. Aber nein – ein Altaussee-Krimi. Als ich beim Einlesen feststellte dass einer der Protagonisten der Loser ist und ich bei einem Wanderurlaub selbst Gast in der Loserhütte war, fühlte ich mich zum Kauf verpflichtet. Ich habe es nicht bereut.
    Sie verstehen es, präzise zu formulieren und lassen sich nie zu überflüssigen Ausschmückungen hinreißen. Ihr Werk steht beispielhaft für alles, das ich seit jeher an Büchern liebe. Das ist auch der Grund dafür, Sie als Autor vorzumerken, der nie meine Zeit (von der ich nicht mehr allzuviel habe) verschwenden würde.

    Mit freundlichen Grüßen
    Johann Lugmayr

  10. Clarissa sagt:

    Lieber Herr Dutzler !

    Ich lese bereits schon den zweiten Krimi von Ihnen (Letzter Kirtag, Letzter Gipfel) und bin sehr begeistert von Ihrem Schreibstil – habe noch nie so gute Bücher gelesen wie Ihre es sind. Das typisch österreichische macht ihre Bücher zu meinen Lieblingswerken. Ich hoffe ich kann bald weitere tolle Krimis durchschmökern und wünsche Ihnen bestes Gelingen beim Schreiben !

    Schöne Grüße aus dem sonnigen Burgenland

    • Herbert Dutzler sagt:

      Liebe Clarissa,
      herzlichen Dank für das Lob! Ich hoffe, dass nächstes Jahr ein weiterer Krimi herauskommt, der dir Spaß macht!
      Lg, Herbert

  11. Karlheinz Häfner sagt:

    Lieber Herr Dutzler!

    Nach einem zweiwöchigen Wanderurlaub am Weissensee und in Kals ist ihr Buch „Letzter Gipfel“ gerade die richtige Lektüre. Begeistert von den Krimis und sowieso begeistert von den Bergen Österreichs stieß ich in einem Buchgeschäft in Villach auf ihren Kriminalroman. Da ich Lehrer bin wie sie und da mir das Lachen angesichts vieler Missstände in der Bildungslandschaft Deutschlands oft vergehen will, kommt mir ihr so humorvoller, augenzwinkender Erzählstil voller spannender Momente gerade recht. Mit dem Herrn Gasperlmaier ist ihnen eine Figur geglückt, die einfach grundsympathisch und liebenswürdig ist. Ich freue mich schon jetzt auf das Buch „Letzter Kirtag“ und hoffe, dass sie den Herrn Gasperlmaier noch oft ermitteln lassen. Nochmals vielen Dank für viele schönen Lesestunden vor dem Schlafengehen, im Garten, auf dem Sofa, im Ruheraum der Sauna und sonst wo. Viele Grüße Karlheinz Häfner

    • Herbert Dutzler sagt:

      Lieber Herr Häfner,
      Ich freue mich Sehr, dass Ihnen mein Buch gefallen hat. Positive Kritiken ermutigen natürlich erst recht zum Weiterschreiben! Ich wünsche auch Ihnen einen guten Start ins neue Schuljahr, trotz aller Unzulänglichkeiten!
      Liebe Grüße, Herbert Dutzler

  12. Karl Berger sagt:

    Lieber Herbert Dutzler,

    ich habe selten sowas Grossartiges gelesen. Sowas alpenlaendisches. Das tut gut, nach den schwedischen „Verirrungen“ von denen ich keine ausgelassen habe. Aber auch die Amerikanerin, die da in Venedig ihr Unwesen treibt und sicherlich recht detaillerit ihren Comissario darstellt, kann Ihnen nicht das Wasser reichen.
    Denn, alle haben sie zwar das grossartige oder auch das unwichtige Kriminalistische, aber nicht das feine Alpenlaendische, das Ausseeerische und das Ischlerische („Bed Eischl“, wie mein Englisch Professor immer zu sagen pflegte).

    Ihre Sprache ist eine ganz besonders Feine, und die Wortwahl eben eine ausgewaehlt Oesterreichische.

    Ich bin nun fast am Fertigwerden des „Letzten Gipfels“ und werde mich dann zu Weihnachten gleich um den Kirtag bemuehen.
    Zu Weihnachten werden wir wieder in Oesterreich verweilen, und das sonnige Belo Horizonte (das wohl eh verregnet sein wird um die Weihnachtszeit) auf etwa 4 Wochen verlassen.

    Ich wuensche Ihnen eine schoene Zeit und auf dass sich Ihre Schreibkraft erhalten mag.

    Karl Berger
    Belo Horizonte / Brasilien
    Mauthausen / OOe

    Sind sie, besser waren sie mit dem Dutzler der VAI bekannt, oder gar verwandt? Wenn ja, dann wuerde es mich freuen wenn sie mir eine kurze mail schicken, unter karl.berger1@gmx.at

  13. Lieber Herr Dutzler,

    mein Mann und ich waren hingerissen von den beiden Altausseer Krimis – mein Mann ist zwar Vielleser, ich hab‘ ihn allerdings noch nie beim Essen lesend erlebt, wenn ich dabei saß 🙂 Wir warten ganz dringend auf Nachschub !!

    Lieben Gruß aus dem südl. Burgenland
    Peter & Susi Arends

  14. Erich Landl sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler!
    Ich habe soeben „Der letzte Gipfel“ gelesen und mich dabei oft zerkugelt. Als Ennstaler sind mir die darin geschilderten Typen nicht unbekannt.

    LG, Erich Landl

  15. wolfgang fichtner sagt:

    Leiber herr dutzler, auch ich habe heuer ihre zwei ausseer romane verschlungen und weil ich slebst meine kindheit in den ferien zur gänze im ausserland verbracht habe und auch jetzt noch viel zu besuch bin, kann ich ihre romane nur glänzend bewerten. mit soviel lokalwissen und dem gspür für die ausser leut lassen sie vor meinem geistigen auge eine welt entstehen, die ich so liebe. hoffentlich erscheint bald wieder eine fortsetzung vom herrn gasperlmayr und ich empfehle sie allen meinen freunden weiter, mfg w. fichtner / traun

  16. Walter Douschan sagt:

    Vorheriges Kommentar wegen Rechtschreibfehler löschen !

    Lieber Herbert Dutzler !

    Ich amüsiere mich so sehr über Ihre Geschichten aus unserem Ausseeerland.
    Vor allem, weil die Mentalität der dargestellten Personen, wie dargestellt, fast
    “ nahtlos “ auf unsere Region, Volks- und Gedankengut zutrifft.

    Pfiat di God, schreib gach wida a lustige Gschicht
    und sog in Gasperlmeier an schen Gruaß .

    Walter Douschan
    Bad Aussee

  17. Paul Krems sagt:

    Hallo Herr Dutzler!

    Habe soeben den letzten Gipfel zur Seite gelegt – ausgelesen – mit Begeisterung, gelesen. Einige Fragen haben sich mir gestellt. Sie als Germanist haben sich sicher etwas dabei gedacht wenn Sie vor die Namen, Artikel setzen. Da mich das beim Lesen irritiert, interssiert mich die Absicht dahinter ganz besonders. Wenn ich mich recht erinnere, hab‘ ich das damals, vor langer Zeit, anders gelernt. Es gefällt mir besonders, dass in Ihren Büchern das österreichische Deutsch vorherrscht, das ist ja nicht selbstversändlich bei österreichischen Autoren. Dazu ist mir aufgefallen, dass im Aussererland Autos, nicht gestartet, sondern angelassen werden. Stimmt das, oder hat sich da was eingeschlichen? Ebenso wird das Telefon abgenommen, nicht abgehoben, wie eher sonst in Österreich. Das ist keine negative Kritik, es ist Neugierde.

    Freue mich auf die letzte Bootsfahrt. Auf welchem See wohl?

    Liebe Grüße aus Wien,
    Paul Krems

  18. Ing.Hans Mahr sagt:

    Lieber Herr Dutzler,

    nach dem Letzten Kirtag habe ich auch den Letzten Gipfel besucht, beides mit großem Vergnügen!
    Wir werden demnächst einen Kurzurlaub im Ausseerland verbringen, um die beschriebenen Orte zu besuchen. Vielleicht treffen wir ja auch zufällig Herrn Gasperlmaier irgendwo bei einem Bier.
    Dank Ihrer detailierten Beschreibung werden wir ihn ja sofort erkennen.
    Ich hoffe sehr, Sie schreiben weiter, denn ich freue mich schon auf den nächsten Altaussee-Krimi!
    Freundliche Grüße aus Wien
    Ing.Hans Mahr

  19. Prof. Dr. H. Spörkel, Höhenweg 31 D 91217 Hersbruck/Nürnberg sagt:

    Lieber Herr Dutzler,

    vielen lieben Dank für die beiden reizenden Bücher „Letzter Kirtag“ und “Letzter Gipfel”, die ich innerhalb einer Woche förmlich verschlungen habe. Sogar meine Frau, die sonst nicht viel von Kriminalromane hält, ist nach der Lektüren vollends begeistert.
    Wir freuen uns auf eine Fortsetzung, damit wir den liebenswerten Inspektor Gasperlmaier bei seinen weiteren Ermittlungen begleiten dürfen.

    Ihnen wünschen wir bei Ihren weiteren Tatortermittlungen in dem schönen Ausseerland alles Gute und weiterhin sehr motivierende Erlebnisse.

    Prof. Dr. H. Spörkel, Nürnberg

  20. Luzia Mayr sagt:

    Bislang der beste Krimi den ich zu lesen bekommen habe voll mit feinsinnigen und schrägem Humor, hab mich großartig amüsiert und bis zum Schluss voll Spannung gerätselt über die Täter. Ich freu mich schon auf den nächsten!

  21. Dr. Franz Gillesberger sagt:

    Lesung im museum.ebensee:
    Volles Haus, tolle Stimmung, sehr gute Lesung!
    Danke nochmals,
    Franz Gillesberger

  22. Karl Linek sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler,

    Ihre Romane gefallen mir. Aber es gibt einen kleinen Wermutstropfen. Ich lese Ihre Bücher als eBook. Leider hat das einige typische Fehler. Viele Verlage behandeln die eBooks stiefmütterlich. Sie übernehmen die elektronische Datei, welche für das PapierBook erstellt wurde, ohne Korrektur für das eBook. Das hat dann die Konsequenz, dass jeder harte Trennstrich übernommen wird. Diese wurden oft manuell gesetzt, um Zeilen mit großen Wortzwischenräumen zu vermeiden. Nun sind diese Worttrennungen innerhalb der Zeile und stören den Lesefluss extrem. Bitte veranlassen Sie eine Überarbeitung Ihrer eBook-Ausgaben. Ich denke, dass Sie als ehemaliger Lehrer solche dummen, systematischen Fehler stören. Möglicherweise stört Sie aber auch, dass es so etwas unzivilisiertes wie eBooks überhaupt gibt. Wenn Sie als derart Bibliophiler eBooks gering schätzen, so weise ich darauf hin, dass es wohl besser ist einen Dutztler im Wartezimmer eines Arztes oder Ärztin zu lesen, als eine Ausgabe des „Schilling“ 😉 Weiters sollten Sie bedenken, dass eBooks noch downgeloadet (Oder gedownloadet? 😉 ) werden können, wenn die Druckausgabe schon Jahre vergriffen ist.

    Kleine Nachbemerkung: Auch Bastian Sick wurde ein Opfer dieser Praxis (Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod). Ich habe ihm ebenfalls geschrieben. Er hat reagiert und ich, wie jeder andere, kann nun eine fehlerbefreite Version lesen, ohne etwas dafür bezahlt zu haben oder auch nur einen Handgriff gemacht zu haben. Der eBookreader hat die neuer Version selbsttätig heruntergeladen und die alte überschrieben. Wenigstens das hat man, wenn einem das Buch nicht wirklich gehört.

    Zum Schluss noch alles Gute und ich hoffe auf weitere Dutzlers – aus rein egoistischen Gründen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Karl Linek

    • Herbert Dutzler sagt:

      Sehr geehrter Herr Linek,

      herzlichen Dank für die Hinweise. Ich lese zwar selbst gerne e-books, habe aber meine eigenen natürlich nicht in dieser Form gelesen. Allerdings ist auch mir aufgefallen, dass e-books gelegentlich Fehler enthalten, die in den gedruckten Ausgaben nicht vorkommen. Ich werde Ihre Anregungen selbstverständlich gerne an den Verlag weiterleiten.

      Beste Grüße,
      Herbert Dutzler

  23. Anja Pichler sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler,

    Ich bin ein riesen Fan von Krimis, aber ihre sind in diesen Genre die Allerbesten!
    Da ich auch im wunderschönen Bad Goisern wohne und einen Bezug zu der Landschaft und ihren Menschen habe, ist es für mich noch mehr Genuss ihre Bücher zu lesen.

    Was für mich noch der Wahnsinn wäre, wenn endlich ein Film herauskommen würde!
    Das wär der Hammer!

    Ich freue mich schon auf den vierten Teil und wünsche ihnen für weiterhin alles Gute!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Anja Pichler

  24. Guten Tag Herr Dutzler

    Ich bin bei meinem letzten Heimatbesuch in einer Altausseer-Buchhandlung auf die Gasperlmeier-Krimis gestossen. Ich wohne seit 40 Jahren in der Schweiz, bin aber in Ihrer Nachbarschaft in Attnang aufgewachsen und in Vöcklabruck in die HAK gegangen. Mein Vater kommt aus Bad Aussee, deshalb ist mir diese Gegend auch nicht fremd. Im Sommer habe ich mit Freunden ein paar Tage in der Seevilla am Altausseer-See verbracht und kann mir drum unter Seewiese, Jägerhaus usw. konkret etwas vorstellen. Ich leite hier in der Nähe von Zürich eine Schul- und Gemeindemediothek und habe die Altaussee-Krimis sofort ins Sortiment aufgenommen. Mit grossem Erfolg, auch die Schweizer lesen Ihre Krimis gerne!

    Nun freuen wir uns auf Gasperlmeier 4……

    Freundliche Grüsse aus Niederhasli
    Traude Honegger

  25. Karl Linek sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler,

    ihr neuer Roman „Der letzte Saibling“ ist wieder sehr gelungen. Diesmal sind viel weniger überflüssige Bindestriche in der eBookversion. Aber leider verwenden Sie nach wegen durchwegs den Dativ. Zum Glück kommt dieser Fauxpas größtenteils in der direkten Rede vor. Da stört es nur, wenn eine Lehrerin den falschen Fall verwendet. Wegen dieses Umstandes dachte ich zunächst, sie wollten die falsche Grammatik der Bevölkerung nachahmen. Aber dieser Fehler kommt auch im nichtgesprochenen Text vor.

    Bitte sehen sie in mir nicht einen Pedanten, der jeden Beistrich kritisiert. Ich bin Legastheniker, der sich mit seinem Schicksal nicht abgefunden hat und nicht nur viel liest, sondern sich auch bewusst mit der Grammatik auseinandersetzt. Leute wie ich müssen sich von Nichtlegasthenikern anhören, dass sie die deutsche Sprache intuitiv richtig verwenden und es nicht notwendig hätten, sich mit so etwas zu beschäftigen. Leider führe ich solche Diskussionen in der eigenen Verwandtschaft.

    Ich bitte Sie, diese Fehler in der eBookversion sofort zu beheben und bei zukünftigen Printauflagen ebenfalls für ein Korrektur zu sorgen.

    Abschließend gratuliere ich zu ihrem neuen Werk und erlaube ich mir den egoistischen Wunsch, bald einen fünften Roman dieser Reihe lesen zu dürfen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Karl Linek

  26. Alfred Stieb sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler!

    Ich lese gerade Ihren ersten Roman und finde Ihren Stil für sehr gelungen. In Ihrem Lebenslauf schreiben Sie, dass Sie während Ihres Studiums der Germanistik und Anglistik in Salzburg, eine Diplomarbeit zum neueren deutschen Kriminalroman der 70er- und 80er-Jahre verfasst haben. Ist diese Arbeit öffentlich zugänglich, bzw. wie könnte man ein Exemplar bekommen? Ich befasse mich nämlich mit einer ähnlichen Thematik und würde da gerne reinschmökern.

    Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.

    Mit freundlichen Grüßen

    Alfred Stieb

  27. Brigitte Kratochwil sagt:

    Lieber Herbert Dutzler!
    habe bereits alle drei Krimis von ihnen mit Begeisterung gelesen und warte sehnsuchtsvoll
    auf einen weiteren mit den so symphatisch/witzigen Figuren. Ich bewundere sie für ihren feinen
    Wortwitz und die schriftliche Darstellung der Altausseer und der wunderschönen Gegend.
    Ich habe alles schon in mein Herz geschlossen und mir fest vorgenommen nach Altaussee zu fahren wo ich zugegebenermaßen leider noch nie war.
    mit freundlichen Grüssen Brigitte Kratochwil

  28. Franziska Lackinger sagt:

    Den Gasperlmaier MUSS man lieben, oder man mag das Salzkammergut und seine Menschen nicht!
    Ich freu´ mich schon auf den nächsten Ausseer Krimi, ich werde ihn mir wieder auf der Zunge zergehen lassen. Sich beim Lesen von Moritaten so wohl zu fühlen, ist schon ´was Besonderes!
    Danke für diese Genüsse, sehr geehrter Herr Dutzler

  29. Annette Reisinger sagt:

    Ich liebe ihre Kimis und hoffe bald mehr davon lesen zu können. Ich bin ausserdem ein Fan vom Altausser Land. 😉 Liebe grüße Annette Reisinger

  30. Annette Reisinger sagt:

    Witzig war auch, dass ich im letzten Sommer am Toplitzsee war

  31. Annette Reisinger sagt:

    Ich würde Sie gerne kennenlernen. Ich bin im nächsten Sommer 4 Wochen in Österreich

  32. Annette Reisinger sagt:

    Ach so, habe ich vergessen zu erwähnen: ich wohne in Berlin, daher sind meine Kommentare evt. Ungewohnt kurz. 😉

  33. Sehr geschätzter Herr Dutzler, würde gern mal persönlich etwas mit Ihnen besprechen bzw. diskutieren. Vielleicht gibt es dazu mal eine Gelegenheit.
    Fischer Werner, altaussee, Organisator des Altausseer Bierzeltes

  34. Eva Keferböck sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler,

    Leider ist das Lesevergnügen des „Letzte Saibling“ nun schon wieder einige Zeit her,
    nun möchte ich vorsichtig anfragen, wann der „Nächste Kirtag“ in Aussicht ist? Hoffentlich lässt Gasperlmair bald etwas von sich hören, sonst muss ich eine Vermisstenanzeige aufgeben!

  35. Niko Brücke sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler,

    Auch ich vermisse den Gasperlmair schon. Ist heuer mit Neuigkeiten zu rechnen?
    Mit lieben Grüssen aus Graz

    N. Brücke

  36. DI Paul Karacson sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler! Ich habe gerade mit großem Vergnügen Ihren letzten Roman „Letzter Applaus“ gelesen. Diese Krimireihe wird immer besser – bitte weitermachen!
    Eine sachliche Bemerkung zur Seite 351:Die Glock-Pistolen der Polizei haben keine Sicherung im herkömmlichen Sinn. Ist die Waffe durchgeladen, löst sich beim Abdrücken der Schuss. Man kann sie nicht ent- oder sichern! Will man wieder einen sicheren Zustand herstellen, muss man das Magazin herausnehmen und durch Zurückziehen des Schlittens die Patrone aus dem Lauf entfernen.
    Mit besten Grüßen

    DI Karacson

    • Herbert Dutzler sagt:

      Herzlichen Dank für den Tipp – ich bin immer froh, Hinweise zu erhalten, die mir helfen, die Texte authentischer zu gestalten. Selbst bin ich kein Waffenexperte – und das Internet weiß auch nicht alles!
      LG, Herbert Dutzler

  37. Angelika sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler,

    vielen Dank für die vergnüglichen Lesestunden, die mir ‚Letzter Applaus‘ beschert hat. Der Gasperlmaier durfte auch ein wenig mutiger sein, was seine Emotionen (Wut, Zorn etc.) angeht. Das gefiel mir besonders. Allgemein muss ich sagen, dass die Reihe immer besser wird!!!

    Eine kleine Anmerkung zu Seite 230 unten, die Sie aber bestimmt selbst schon entdeckt haben: Aus der Manuela wird eine Michaela.

    Herzliche Grüße,
    Angelika

    • Herbert Dutzler sagt:

      Liebe Fraz Rust,

      herzlichen Dank für die netten Worte, es freut einen immer besonders, wenn die Freude über das Buch auch direkt an den Autor gelangt!

      Herzliche Grüße,

      Herbert Dutzler

  38. Fritz Katzettl sagt:

    Sehr geehrter Herr Dutzler!

    Folgende Kurzfassung zu Ihrer Kenntnis: meine Frau kauft beim Besorgen der Sommerlektüre für den Urlaub eher zufällig den Roman „Letzter Applaus“. Ich bekomme das Buch in den letzten beiden Urlaubstagen Mitte August 2015 in die Hände und lese das Buch in diesen 2 Tagen aus.

    Zurück aus dem Urlaub gehe ich in die Buchhandlung und kaufe die restlichen 4 Romane, die inzwischen in jeder freien Minute in ebensolchem Tempo gelesen sind. Dafür zolle ich – der ich an sich kein sehr ausdauernder Leser bin – Ihnen erstens großen Respekt und zweitens meinen innigen Dank für die wunderbare Unterhaltung!

    Meine Frau und ich fahren seit vielen Jahren immer wieder gern ins Ausseerland. In Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten und so mancher salzkammergutischen Charaktere hatte ich mein reinstes Vergnügen.

    Angesichts im Herbst und Winter anstehender Kurzurlaube erlaube ich mir aber nun die innigliche Bitte: begeben Sie sich bitte in Klausur und schreiben Sie!! Bitte!!!

    Ich freue mich schon jetzt auf die nächste(n) Geschichte(n) vom Gasperlmaier, seiner Christine, den beiden Kindern, der Frau Doktor im nicht ganz weißen Kostüm, usw..

    Mit herzlichen Grüßen aus Niederösterreich,
    Fritz Katzettl

  39. Gernot Warsow sagt:

    Werter Herr Dutzler!

    Weihnachten 2014, Skiurlaub Matrei/Osttirol, Lesestoff ausgegangen, Krimi gekauft. Dieser Zufallskauf war der Alpenkrimi „Totensonntag“ von Andreas Föhr. Klasse!
    Von Stund an völlig den Alpenkrimis von Föhr, Maurer, Falk, Schüller uvm. verfallen, eigentlich süchtig!

    Weihnachten 2015, Skiurlaub Matrei/Osttirol, Lesestoff dabei, mit riesiger Wut festgestellt, dass ich das Buch schon gelesen habe, Sch….e!
    Nächsten Tag nach Lienz in die größte Buchhandlung und festgestellt, dass es von einem Herbert Dutzler 5 Romane gibt, die beim Querlesen nicht schlecht daherkamen.
    „Letzter Kirrtag“ gekauft.
    Zwei Tage später, auf nach Lienz, die restlichen 4 Romane kaufen!!! (Gibts ja vielleicht in Deutschland nicht!)
    Bin jetzt beim letzten Roman und fürchte schon den Augenblick an dem dieser endet. Leere!

    Als ehemaliger Kommissar einer Berliner Morkommission muss ich feststellen, dass Sie hinsichtlicher vieler Details sehr ordentlich bei der Polizei recherchiert haben müssen. Natürlich sind die Geschichten an sich haarsträubend, aber die humorige Art der Schilderungen macht letztendlich den Reiz aus. Gasperlmaiers immer wieder abschweifende Gedanken sind so köstlich wiedergegeben und häufig nicht abwegig.
    Kurzum – einfach Klasse.

    Ist denn nun bald mit einem weiteren Gasperlmaier zu rechnen?
    Ich hoffe es für alle Ihre Fans und nicht zuletzt auch für mich!

    Liebe Grüsse aus Berlin
    Gernot Warsow

  40. Gernot Warsow sagt:

    Verzeihung: Es heißt natürlich „KIRTAG“ (mit einem „R“).
    Als Jäger habe ich an kirren/Kirrung gedacht. Dies nur zur Klärung!
    Allen einen schönen Tag und laßt Euch die Zeit bis zum nächsten „Gasperlmaier“ nicht zu lang werden.
    Gernot

  41. elke sagt:

    Wann kommt ein neuer ausseer krimi?

  42. Mag. Roswitha Lagler sagt:

    Erst 2017? So lange noch! Ich bin schon beinahe fertig mit Nr. 4 und habe nur mehr Letzten Applaus vor mir.Lese erst seit Jänner 2016, aber ich muß unbedingt jeden Band mindestens 2mal lesen, einmal wegen der Spannung, das 2,Mal als Genuß.Bin pensionierte Englisch-u. Deutschprof.Mir fällt es nicht ein, irgend etwas mit Korrigieraugen zu lesen, so wie es ist,ist es herrlich,kann mich allem Lob nur anschließen.

  43. Andrea sagt:

    Der Gasperlmaier und das Salzkammergut-gemütlich! Man fühlt sich in die Heimat zurückversetzt. Mit Maria Kallio und Koivu in Espoo……hoffentlich gehts in beiden Regionen bald kriminalistisch weiter!
    Liebe Grüße von einer ehemaligen Nachbarin

  44. Kommt ein neuer Gasperlmaier im Jahre 2017? Es wäre mein schönster Tag! Habe inzwischen alle 5 Bände 3mal gelesen, sie gefallen mir immer besser!

  45. […] B. im Wald), sondern lese sehr gerne meine Lieblinge von Claudia Rossbacher, Beate Maxian oder auch Herbert Dutzler und hin und wieder sogar so etwas, wie z. B. von Cecile Ahern – freilich, ganze ohne hier […]

  46. Hans Schauer sagt:

    Hallo Herr Dutzler.
    Bin gerade mit dem “ LETZTEN FASCHING “ fertig geworden. gratuliere,
    habe auch alle anderen „Gasperlmaiers “ gelesen.
    wann kommt der nächste ???
    LG. Hans

  47. Der letzte Berg in Flammen oder die letzte Flamme am Berg ????

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