Linz – ausverkauft!

Veröffentlicht: 8. Juni 2021 in 2 News, 8 Veranstaltungen

Meine Lesung in Linz morgen, am 9.6., ist bereits ausverkauft – vielleicht klappt es ein andermal: Hier zu meinen Terminen!

Fine Crime Graz

Veröffentlicht: 20. Mai 2021 in 2 News, 8 Veranstaltungen, Uncategorized

Morgen, 19:00, gibt’s in Graz meine erste Lesung nach dem Lockdown. Ich darf zwar nur 6 Minuten lesen, dafür geht es auch um einen Preis! Alle Details hier:

Die Premiere meines ersten Nicht-Krimis folgt – endlich! – am 9. Juni in Linz.
Details hier:

Haymon Vorschau Herbst 2021

Veröffentlicht: 10. Mai 2021 in 2 News

ist online zum Durchblättern!

Vorbesteller – Nr. 1!

Veröffentlicht: 9. Mai 2021 in 2 News

Bei den vorbestellten Büchern von Thalia liegen wir schon mal auf Nummer 1. Das lässt hoffen!

Ab 16.9. ist es so weit: Die 10. Achensee Literatour findet nun doch endlich statt. Zum 10. Jubiläum erschien eine Anthologie mit Kurzkrimis unter dem Titel „Nur der See sah zu“ Zur Präsentation der Anthologie und des Festivalsprogramms fand kürzlich ein Pressegespräch im „Atoll“ in Maurach am Achensee statt. Ich durfte dabei sein und meinen Anthologiebeitrag präsentieren. Kleiner Tipp: Das Pressegespräch beginnt bei 4:38. davor gibt’s nur ein Standbild.

Mörderische Karlich-Show

Veröffentlicht: 28. April 2021 in 2 News, 5 Audio & Video

Heute 16:00 auf ORF II gibt es ein Barbara-Karlich-Special: 6 österreichische Krimiautor/innen plaudern darüber, warum sie sich ausgerechnet dieses Genre für ihre literarische Tätigkeit ausgesucht haben.

Mit dabei – von links nach rechts: Claudia Rossbacher, Marc Elsberg, Ursula Poznanski, Herbert Dutzler, Alex Beer, Andreas Gruber.

Eine fantastische Rezension von „Die Welt war eine Murmel“ bei „KEK in Wien“ (steht für Kunst-Essen-Kino). Herzlichen Dank an Alexandra Wögerbauer-Flicker, auch für die wunderbare Collage mit dem Buch!

Leider entfällt auch heuer die Leipziger Buchmesse. Deshalb hat Literadio online mit mir gesprochen. Normalerweise werden die Beiträge ja direkt auf der Buchmesse aufgenommen und ausgestrahlt. Hoffentlich im Herbst in Frankfurt wieder!

Am Mittwoch, 28.4., gibt es ein Barbara-Karlich-Special: 6 Krimiautor/innen aus Österreich stehen Rede und Antwort. Mit dabei sind (von links nach rechts) Claudia Rossbacher, Marc Elsberg, Ursula Poznanski, Herbert Dutzler, Alex Beer, Andreas Gruber). Es wird garantiert ein mörderisches Vergnügen!

Wäre ja ein Wunder, wenn dieses Jahr anders begänne, als das letzte geendet hat – mit Absagen, beziehungsweise Verschiebungen. Das Festival „Achensee Literatour“ musste wegen der Pandemie auf den Herbst verschoben werden und findet nun von 16.9.-19.9. statt.

ABER!

zwei Termine sind – trotz Pandemie – auch im Frühjahr fix:

Am 30.4. um 10:00 gibt es eine Online-Pressekonferenz zum Festival, an der ich ich teilnehmen darf.

Am 3.5. erscheint die Anthologie zum Festival, „Nur der See sah zu“

Im Rahmen der Pressekonferenz wird es mir eine Freude sein, eine Leseprobe aus meinem Beitrag „Stocks Hunger“ präsentieren zu dürfen. Ein kleiner Vorgeschmack:
Chefinspektor Romed Stock aus Innsbruck hat (fast) immer Hunger. Deswegen ist es kein Wunder, dass sein Bauch im Dienstwagen schon fast das Lenkrad berührt. Seine größte Sorge ist allerdings die neue Kollegin, die ihm zugeteilt wurde – eine drahtige Triathletin. Da bereitet ihm die Leiche im Elektroboot auf dem Achensee fast weniger Kummer …

Der Band enthält Kurzkrimis von Wiebke Lorenz, Martin Kolozs, Nicola Förg, Herbert Dutzler, Joe Fischler, Tatjana Kruse, Lena Avanzini und Alex Beer.

Barbara Echsel-Krönjäger hat für Radio Steiermark einen sehr liebevollen Beitrag über „Die Welt war eine Murmel“ gestaltet. Noch bis Samstag auf der ORF Radiothek zu hören!

Letzter Knödel (Gasperlmaier 9)

Eine tote Köchin und viele kalte Spuren: Wer braut hier ein böses Süppchen und verdirbt sogar Franz Gasperlmaier den Appetit?

Großkopferte in Altaussee und ein Mord im Catering-Zelt
In Altaussee wimmelt es wegen eines russisch-österreichischen Gipfels vor Polizei – und die fremden Beamten verdrängen Postenkommandant Gasperlmaier einfach von seinem Schreibtisch. Da ist er fast ein bisschen froh, als eine tote Köchin gefunden und deshalb seine Lieblingskollegin Dr. Kohlross nach Altaussee beordert wird. Endlich eine Vertraute! Ermordet wurde die junge Frau an ihrem Arbeitsplatz, einem Cateringzelt. Hatte der Mord etwas mit dem Gipfeltreffen zu tun? Oder führt die Spur in die Gastronomie? Und warum hat die Tote einen falschen Namen benutzt?
Auch privat gerät für Franz Gasperlmaier die geliebte Routine durcheinander: Seine Tochter bringt eine neue Liebe mit nach Hause, und mit einer Schwiegertochter hat Gasperlmaier nicht gerechnet …

Kennst du Franz Gasperlmaier? Nein? Dann wird’s Zeit!
Franz Gasperlmaier, jenseits der 50 (wie weit jenseits, verraten wir hier nicht, es wäre ihm wahrscheinlich nicht recht), Familienvater, Polizist. Zurückhaltend (man könnte sagen schüchtern, aber das wäre ihm wohl auch nicht recht), zuweilen mit einem ausgeprägten Talent fürs Ins-Fettnäpfchen-Treten. Ehrlich, denn mit dem Lügen ohne rot zu werden hat er so seine Schwierigkeiten. Hohe Geschwindigkeiten sind nicht seine Sache (auch nicht der Fahrstil von Frau Dr. Kohlross), wenn es aber notwendig ist und vor allem, wenn es um Menschenleben geht, kann er blitzschnell handeln.
Acht Fälle hat Franz Gasperlmaier schon gelöst. Er ist sich treu geblieben und hat sich trotzdem weiterentwickelt, ist über sich hinausgewachsen. Er hat spektakuläre Morde aufgeklärt, sei es im Volksmusikmilieu oder im Trachtenbusiness, er hat sich als Trommelweib verkleidet, um inkognito zu ermitteln, er hat Verbrecher per Boot, Auto und in Wanderschuhen verfolgt, er hat seine Kinder ein ganzes Stück älter werden sehen, er hat zwischenzeitlich abgenommen, aber dennoch nie den Appetit verloren. Und er freut sich ganz bestimmt darauf, deine Bekanntschaft zu machen

Urlaubsidylle oder touristischer Ausverkauf? Ausflug ins Ausseer Land
Urlaubsdestination, Landidylle, Bergpanorama: Herbert Dutzler nimmt dich mit auf einen Ausflug ins Ausseer Land. Er lässt dich auf Berge und in Täler schauen und zwischen Loser und Grundlsee das eine oder andere Schnapserl-Aroma wittern. Seine Zuneigung für die Salzkammergut-Region und ihre Menschen ist auf jeder Seite spürbar, gleichzeitig zeigt er aber auch die negativen Seiten des ländlich geprägten Lebens auf: verschworene Einheimische, die mit Auswärtigen nichts zu tun haben wollen, Vermarkung von Tracht und Brauchtum … All dem widmet er sich mit Augenzwinkern und einer Portion Humor, die genauso groß ist wie ein Altausseer Stamperl …