Archiv für die Kategorie ‘3 Presse’

Interview mit Ferdinand Wegscheider

Veröffentlicht: 9. Oktober 2019 in 2 News, 3 Presse

Das Magazin „Horizont“ hat Ferdinand Wegscheider, den Intendanten von Servus TV, interviewt. Ich freue mich sehr darüber, dass er im Interview auch die Verfilmung von „Letzter Kirtag“ erwähnt und dabei von einer „Krimireihe“ spricht, die verfilmt werden soll. Da bin ich natürlich dabei und höchst erfreut!

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Foto: (c) Johannes Brunnbauer

Welche Pläne haben Sie im fiktionalen Bereich nach der zweiten Staffel der Serie „Meiberger“?
Unser nächstes Projekt ist der Ausseer Landkrimi. Julian Pölsler verfilmt mit Cornelius Obonya für uns die Kriminalreihe von Herbert ­Dutzler. Die hatte Pölsler zuerst dem ORF vorgeschlagen, wo man ablehnte. Als ich den ersten Roman gelesen hatte, dachte ich: „Bingo! Das ist das Richtige für ServusTV.“

Martin Wurnitsch, https://www.horizont.at/home/news/detail/servus-tv-chef-wegscheider-hauptziel-heisst-qualitaet.html, 9.10.2019, 09:12.

 

Kleine Zeitung, 25.8.2019

Veröffentlicht: 25. August 2019 in 2 News, 3 Presse

Krimi-Verfilmung Eine Leich‘ beim Altausseer Kiritåg

Vor der Kulisse des bekannten Altausseer Kirtags wird erstmals ein Landkrimi von Herbert Dutzler verfilmt. Obonya mimt den schrulligen Polizisten Gasperlmaier.

Von Christian Huemer | 04.50 Uhr, 25. August 2019

Das Ausseerland beheimatet seit jeher viele originelle Typen. 2011 ist ein neuer hinzugekommen: der tollpatschige Dorfpolizist Franz Gasperlmaier. Autor Herbert Dutzler hat diese Figur in seinem Buch „Letzter Kirtag“ ins Leben gerufen. In der mittlerweile siebenteiligen Krimireihe, die Namen wie Letzter Fasching, Letzter Saibling oder Letztes Fest umfasst, lässt er abwechselnd die Narzissenkönigin, ein Trommelweib oder dubiose Geschäftsmänner über die Klinge springen. Der Altausseer Polizist Gasperlmaier nimmt dann in schrullig-liebenswürdiger Manier Ermittlungen auf. Seine resolute Kollegin Renate Kohlross aus der Bezirkshauptstadt Liezen sorgt dafür, dass er sich nicht in seiner gemütlichen Art verliert. So viel zu den Büchern, in denen sämtliche Handlungen und Personen frei erfunden sind. Umfeld und Schauplätze sind hingegen real – manche Leser reisen eigens deshalb ins Ausseerland, um auf den Spuren Gasperlmaiers zu wandeln.

Der gesamte Kirtag wird zum Schauplatz für den Dreh zum Film „Letzter Kirtag“

Schon länger hat es Ambitionen gegeben, die Bestsellerreihe zu verfilmen. Nachdem der ORF abgewunken hat, ist man sich jetzt mit Servus TV einig geworden: Julian Pölsler, der bereits Alfred Komareks „Polt“ verfilmte und ein echter Kenner des Ausseerlandes ist, hat das Drehbuch geschrieben. Er führt nun auch Regie beim „Letzten Kirtag“. Bereits kommende Woche heißt es: Kamera ab, Action!

Damit dient einer der prominentesten Kirtage Österreichs als Kulisse. Tracht, Volkskultur und Bodenständigkeit locken Jahr für Jahr 20.000 Besucher an. „Es wird keinerlei Einschränkungen für die Gäste geben, aber die Dreharbeiten laufen auch während des Festbetriebes. Man muss sich heuer eben kameragerecht benehmen“, schmunzelt Werner Fischer, Chef des Kirtag-Bierzelts und „rechte Hand“ des Regisseurs.

Der Altausseer Kirtag, den die Einheimischen Kiritåg nennen, hat sein ganz eigenes Erfolgsrezept: freier Eintritt und keine Lautsprechermusik. Man soll sich im Zelt unterhalten können. Und egal, wie berühmt der Besuch ist – für niemanden werden Plätze reserviert. Nicht einmal für den Bundespräsidenten, der vergangenes Jahr zwei Tage bei dem Fest weilte. Vorbeikommen und mitmachen, heißt die ursprüngliche Devise. Das gilt auch für die Prominenz.

Wobei: Was den Film angeht, werden die TV-Stars großteils schon einige Tage vor dem Volksfest in Szene gesetzt. Cornelius Obonya soll den kauzigen Gasperlmaier mimen. Auch Schauspieler Gerhard Ernst ist mit von der Partie. Für die Figur der gestrengen Kollegin laufen noch die Gespräche mit diversen Schauspielerinnen.

Eine tragende Rolle spielt jedenfalls die Freiwillige Feuerwehr Altaussee. Sie stellt ihr legendäres Holzstangen-Bierzelt mit Hunderten freiwilligen Helfern extra einige Tage früher auf und unterstützt das Filmteam. Requisitentransporte auf dem Altausseersee inklusive.

Auch unmittelbar nach dem Kirtag wird im Ausseerland weitergedreht – nicht zuletzt in der sogenannten Seewiese am Altausseer See. An diesem Platz hat schon Daniel Craig im Namen Ihrer Majestät ermittelt, im James-Bond-Streifen „Spectre“ wurde dort eine Hütte in die Luft gejagt. Im realen Leben handelt es sich dabei um eine Jausenstation, das sogenannte Jagdhaus. „Das wird samt Wirt Paul König auch im Film zu sehen sein“, weiß Fischer.

So wie überhaupt viele Ausseer Charaktere sich wohl mehr oder weniger selbst spielen werden. Zu den Castings, die diese Woche für Statisten und Nebenrollen abgehalten wurden, hat man gleich alle drei Theatergruppen des Ausseerlandes eingeladen.

Die Dreharbeiten sollen bis Mitte Oktober abgeschlossen sein, der Streifen dürfte dann im Frühjahr 2020 ins Fernsehen kommen. „Je nachdem, wie erfolgreich der Film läuft, wird es eine Fortsetzung geben“, heißt es aus dem Umfeld von Regisseur Pölsler.

Interview in den OÖ Nachrichten

Veröffentlicht: 5. Februar 2019 in 2 News, 3 Presse

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MI, 23.1. 11:00.12:00
LIVE auf Radio Niederösterreich

Wir sprechen vor allem über meinen neuen Gasperlmaier „Letzter Stollen“ – aber auch über Kilinarisches!

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Interview mit Linda

Veröffentlicht: 16. Januar 2019 in 2 News, 3 Presse, Uncategorized

Für die erste Ausgabe des Schwarzer-Sortimenterbriefes 2019 hat Ossi Hejlek meine wunderbare Lektorin Linda Müller von Haymon interviewt. Thema des Interviews: Der neue Gasperlmaier „Letzter Stollen“!

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Nicht gerade mein Lieblingsfoto hat sich die Kronenzeitung für die Ankündigung des Krimifestivals „Blutschnee“ im Hotel Wasnerin in Bad Aussee ausgesucht. Die Pose ist halt doch ein wenig provokant & martialisch ausgefallen, aber ich kann allen versichern: Es war ironisch gemeint!

Heute im Standard

Veröffentlicht: 27. Dezember 2018 in 2 News, 3 Presse

Netter Artikel über die österreichische Krimiszene – nicht ganz ohne die Süffisanz, die die Erhabenheit des Kulturredakteurs über die einfache Welt der Krimischreiber/innen darstellen will – trotzdem lesenswert.

Resi, hol mi mit dem Thriller ab!